PLD Pro für Kanzleien, Praxen und Agenturen
In Dienstleistungsbetrieben zählen zwei Fragen: Welches Dokument gehört zu welchem Klienten oder Projekt – und wer darf es sehen?
Typische Unterlagen in Dienstleistungsbetrieben
Die Kategorien sind voreingestellt und frei anpassbar. So sieht eine übliche Aufteilung aus.
Vertrag
Mandats-, Klienten- und Dienstverträge mit langer Aufbewahrung. Termine wie Vertragsenden schlägt PLD Pro häufig selbst zur Wiedervorlage vor.
Ausgangsrechnung
Ihre eigenen Rechnungen, getrennt von Eingangsrechnungen – so, wie es auch die Buchhaltung trennt.
Behörde und Steuer
Bescheide, Meldungen und Schriftverkehr mit Ämtern und Kammern.
Personal
Bewerbungen und Personalunterlagen, bewusst ohne Sperre: Hier geht die Löschpflicht nach DSGVO der Aufbewahrungspflicht vor.
So arbeiten Sie damit
Projekte bündeln alles
Ein Mandat oder Auftrag fasst Verträge, Schriftverkehr und Rechnungen zusammen – quer über alle Kategorien und auf Wunsch in eigenen Ordnern.
Zugriff je Kategorie
Beschränken Sie einzelne Zugänge auf bestimmte Kategorien. So sieht nicht jeder im Team jede Unterlage – bei Personalakten oft entscheidend.
Freigabe für Klienten
Ein einzelnes Dokument oder ein ganzes Projekt teilen Sie über einen befristeten Link. Ihr Klient braucht dafür kein eigenes Konto.
Steuerberatung liest mit
Ihre Steuerberatung erhält einen lesenden Zugang zu den Kategorien, die Sie freigeben. Personalunterlagen bleiben von Beginn an verborgen.
Welches Paket passt
Ein Betrieb mit zwei oder drei Personen kommt meist mit Starter aus: 25 GB, rund 80.000 Belege als PDF. Das reicht auch über die übliche Aufbewahrungsfrist von sieben Jahren. Wächst das Team über zehn Personen, passen Business oder Plus besser. Der Zugang für Ihre Steuerberatung ist in jedem Paket enthalten. Alle Pakete und Preise
Wie lange Sie Verträge und Klientenunterlagen aufbewahren müssen, erklärt der Ratgeber Aufbewahrungsfristen in Österreich.
Alle Klientenunterlagen an einem Ort
30 Tage kostenlos und ohne Kreditkarte.